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Impfempfehlungen

  • Warum ist Impfen bei Patient:innen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen besonders wichtig?

    Patient:innen mit einer chronisch-entzündlichen Erkrankung haben teilweise durch ihre Erkrankung selber ein erhöhtes Infektrisiko. In vielen Fällen wird zudem eine Therapie eingesetzt, die in das

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  • Erhöhen bestimmte Medikamente/Immuntherapien das Risiko für einen schweren Verlauf von Infektionen?

    Immuntherapien können das Risiko für einen schweren Verlauf einer Infektionserkrankung erhöhen. Umso wichtiger ist ein ausreichender Impfschutz. Medikamente, die in das Immunsystem eingreifen, erhöhen das

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  • Ist eine Impfung gegen das SARS-CoV-2 Virus (Coronavirus) bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen sinnvoll?

    In der aktuellen Corona-Pandemie ist ein entsprechender Impfschutz von entscheidender Bedeutung. Patient:innen, die an chronisch-entzündlichen Erkrankungen leiden, können auch durch die eingesetzten Medikamente ein erhöhtes

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  • Kann auch bei Blutungsneigung oder Fieberkrämpfen in der Vergangenheit geimpft werden?

    Häufig bestehen Bedenken, Impfungen bei bestimmten Vorerkrankungen oder Blutungsneigungen/ Gerinnungsstörungen durchzuführen. Insbesondere Fieberkrämpfe in der Vorgeschichte oder Krampfanfälle in der Familie führen dazu, dass eine

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  • Gibt es Besonderheiten bezüglich der Impfempfehlung für Kinder von Eltern mit Immunerkrankungen?

    Die Sorge, mit einer Impfung von Kindern die immunvermittelte Erkrankung der Eltern auszulösen, ist unbegründet. Die Kinder sollten zu ihrem eigenen Schutz und zu dem

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  • Welche Besonderheiten gibt es für Impfungen bei Patientinnen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen in der Schwangerschaft?

    Infektionen können in der Schwangerschaft schwerer verlaufen, weswegen für alle Schwangeren z. B. eine Grippeschutzimpfung empfohlen wird. Dies gilt auch für Patientinnen mit immunvermittelten Erkrankungen

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  • Welchen Einfluss hat eine Therapie mit monoklonalen Antikörpern bei schwangeren Patientinnen auf die Durchführung von Impfungen der Kinder?

    Gelegentlich ist die Fortführung einer Immuntherapie mit sogenannten Biologika in der Schwangerschaft notwendig. Insbesondere monoklonale Antikörper werden ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel aktiv über die Plazenta

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  • Welchen Einfluss hat eine Therapie mit monoklonalen Antikörpern bei Stillenden auf die Durchführung von Impfungen der Kinder?

    Babys von Müttern, die einen monoklonale Antikörper ausschließlich in der Stillzeit einnehmen, können in der Regel ohne Einschränkungen geimpft werden. Werden orale Immuntherapien in der

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  • Wie sind die allgemeinen Impfempfehlungen und besonderen Empfehlungen für Patient:innen unter Immunsuppression?

    Neben den im 10-Jahresabstand zu wiederholenden Impfungen gegen Tetanus (Wundstarrkrampf), Diphtherie, Kinderlähmung (Polio) und Keuchhusten (Pertussis), empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) für Risikogruppen mit geschwächtem

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  • Warum ist Impfen grundsätzlich sinnvoll?

    Durch Medikamente können in der modernen Medizin viele Erkrankungen gut behandelt werden; leider treten manchmal Nebenwirkungen auf. Infektionen gehören zu den gefürchtetsten Komplikationen einer Therapie,

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